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Title
Erasmus+ Blended Intensive Programmes
Category
international
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https://international.univie.ac.at/kooperationen-und-netzwerke/blended-intensive...
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https://international.univie.ac.at/en/cooperation-and-networks/blended-intensive...
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Erasmus+ Blended Intensive Programmes

Source: https://international.univie.ac.at/kooperationen-und-netzwerke/blended-intensive-programmes/ Parent: https://international.univie.ac.at/en/cooperation-and-networks/blended-intensive-programmes/

Erasmus+ Blended Intensive Programmes (BIPs) sind Lehr-/Lernelemente, die gemeinsam von mehreren Universitäten durchgeführt werden, und die virtuelle Komponenten mit einer physischen Kurzzeitmobilität kombinieren.

Auf dieser Seite finden BIP-Initiator*innen Informationen zu

Teilnehmer*innen von BIPs finden mehr Informationen auf der Seite für BIP Outgoings bzw. BIP Incomings.


Voraussetzungen


Ablaufübersicht


Wie ist ein BIP organisiert?

Am Beispiel von drei teilnehmenden Hochschulen ist folgende Rollenverteilung zwischen den Partneruniversitäten möglich:

Rolle als organisierende (= aufnehmende) Universität ("Incoming BIP")

Die organisierende Hochschule ist für die Planung und Durchführung des BIPs verantwortlich (auch für die virtuelle Komponente!). Der Ablauf ist dabei ähnlich wie bei Semesteraufenthalten (i.e. Einrichtung Erasmus+ Agreement, Zulassung, digitales Learning Agreement, Ausstellung Transcript), es sind allerdings folgende Punkte bei einem Incoming BIP besonders zu beachten:

Für die Organisation/Durchführung des BIPs erhält die organisierende Hochschule sog. Erasmus+ OS Mittel (siehe auch "Was wird gefördert?").

Rolle als entsendende Universität ("Outgoing BIP")

Die entsendende Hochschule fördert die physische Kurzzeitmobilität der Outgoing-Studierenden mit Erasmus+ Stipendien (siehe auch "Was wird gefördert?"). Nach Nominierung der Studierenden an das International Office werden die Studierenden über die hierfür erforderlichen Schritte und Fristen informiert. Die Abwicklung ist dabei ähnlich wie bei Semesteraufenthalten (i.e. Einrichtung Erasmus+ Agreement, digitales Learning Agreement, Anerkennung), es sind allerdings folgende Punkte besonders zu beachten:


Was wird gefördert?

Die organisierende Hochschule (= Incoming BIP) erhält sog. Erasmus+ OS Mittel (Organisational Support) als Unterstützung für den Mehraufwand bei Vorbereitung, Administration, Umsetzung des BIPs, sowohl für den physischen als auch den virtuellen Teil. Die Erasmus+ OS Mittel werden dem organisierenden Institut für die Umsetzung des BIPs zur Verfügung gestellt.

Die entsendenden Hochschulen (= Outgoing BIP) fördern den physischen Aufenthalt von Studierenden und Lehrenden aus ihren Erasmus+ Mitteln:

Die Stipendienauszahlung erfolgt über das International Office.


Antragsstellung

Sowohl die organisierende Hochschule als auch die entsendenden Hochschulen beantragen die Förderung von BIPs im Zuge des jährlichen Erasmus+ Mobilitätsantrages des International Office Mitte Februar. Damit Ihr BIP berücksichtigt werden kann, beantragen Sie es bitte so früh wie möglich. Beachten Sie dabei bitte folgende Fristen:

Die Genehmigung erfolgt nach formaler Prüfung und nach budgetärer Bedeckbarkeit. Im Falle einer Genehmigung des Antrags wird ein Informationsgespräch angeboten, in welchem der weitere Ablauf, Fristen, Zuständigkeiten sowie Tipps und Hinweise hinsichtlich der Abwicklung des BIPs besprochen werden.