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Title
1750–1850
Category
general
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1750–1850

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Von der Proto-Universität in den Vormärz

In der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts steht Preußen vor der Herausforderung, etablierte und strukturkonservative wissenschaftliche Institutionen wie Charité oder Akademie mit den offenen Diskussionen in den Salons der bürgerlichen Aufklärung zusammenzuführen.

Mit der Gründung der Universität 1810 erhält Berlin zwar einen festen Ort für Lehre und Forschung, die Dynamik der städtischen Bildungsmilieus und die Chance einer undogmatischen Neubegründung wird jedoch nicht genutzt: Juden und Frauen bleiben außen vor, erste Ausformungen der Studenten als politische Subjekte – Hambacher und Wartburgfest, Urburschenschaft – werden durch die Karlsbader Beschlüsse und akademisches Disziplinarrecht schnell geknebelt.

Tafeln

Naturwissenschaftliche Revolution in Berlin\ Dr. Bloch und die Fische

Drei Lehrmeister für eine Königin\ Wie die Wissenschaft nach Berlin kam

Die Stadt wird „Gelehrtenrepublik“\ Friedrich Nicolai: Sein Geschäft ist Kritik

1750–1850 \ Von der Proto-Universität in den Vormärz

1848–1918\ Von der Revolution von 1848 bis zum Ersten Weltkrieg

1918-1945\ Novemberrevolution, Weimarer Republik und Nationalsozialismus

1945–2010\ Auf dem Weg zum Ende der Geschichte

1810-2010\ Gegenstände studentischer Intervention

*1810-2010*\ Protest – Bewegung – Öffentlichkeit