Humboldt-Universität zu Berlin
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Zentraleinrichtung Hochschulsport der Humboldt-Universität zu Berlin
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Humboldt-Universität zu Berlin - Zentraleinrichtung Hochschulsport der Humboldt-Universität zu Berlin
06.02.2026 \ \
Vom 6. bis 22. Februar 2026 finden die Olympischen Winterspiele in Mailand–Cortina statt. Die Spiele zeichnen sich durch mehrere Austragungsorte, einen starken Fokus auf Nachhaltigkeit und eine Premiere im olympischen Programm aus: Skibergsteigen (Ski Mountaineering) wird erstmals als Wettkampfdisziplin ausgetragen.
Mitten im olympischen Geschehen stehen auch zwei Studentinnen der Humboldt-Universität zu Berlin, die Deutschland auf höchstem sportlichem Niveau vertreten.
Direkt im Anschluss folgen die Paralympischen Winterspiele vom 6. bis 15. März 2026 – ein starkes Zeichen für Vielfalt, Leistungsfähigkeit und Inklusion im internationalen Sport.
Zwei HU-Studentinnen auf olympischer Bühne: Lea Sophie Scholz und Minerva Hase bei den Winterspielen 2026
Wenn im Februar 2026 die Olympischen Winterspiele beginnen, ist auch die Humboldt-Universität zu Berlin prominent vertreten: Mit Lea Sophie Scholz und Minerva Hase gehen gleich zwei HU-Studentinnen in Italien an den Start – beide im Studium der Psychologie und beide Teil des HU-Programms Studium & Spitzensport, welches eine Duale Karriere fördert und damit die akademische Ausbildung und den Leistungssport miteinander verbindet.
Ob im Hochgeschwindigkeitstempo auf der Eisschnelllaufbahn oder in perfekter Harmonie beim Eiskunstlauf – beide Athletinnen stehen für Präzision, Teamgeist und mentale Stärke.
Lea Sophie Scholz startet als Eisschnellläuferin in der Mannschaftsverfolgung (Team Pursuit). In dieser Disziplin absolvieren drei Läuferinnen gemeinsam 3.000 Meter, wobei nicht nur Tempo, sondern vor allem taktisches Zusammenspiel und exaktes Timing entscheiden: Gewertet wird die Zeit der dritten Athletin im Ziel. Scholz hat ihre internationale Klasse bereits unter Beweis gestellt – unter anderem mit der Silbermedaille bei den Europameisterschaften 2024. Ihr olympisches Debüt gibt sie mit ihrem Team am 14. Februar 2026 im Viertelfinale.
Einen Tag später, am 15. Februar 2026, betritt auch Minerva Hase erstmals olympisches Eis. Die Eiskunstläuferin geht im Paarlauf gemeinsam mit ihrem Partner Nikita Volodin an den Start. Das Duo gehört seit Jahren zur internationalen Spitze: Silber bei der Europameisterschaft 2026, Gold bei der EM 2025, Silber bei der Weltmeisterschaft 2025 sowie mehrere Grand-Prix-Siege sprechen für sich. Der Paarlauf verlangt absolute Präzision, Vertrauen und perfekte Abstimmung – Qualitäten, die Hase und Volodin in ihren Programmen eindrucksvoll zeigen.
Beide Athletinnen zeigen, wie erfolgreich sich Spitzensport und Studium an der HU verbinden lassen. Mit Disziplin, Organisationstalent und mentaler Stärke meistern sie nicht nur internationale Wettkämpfe, sondern auch den Studienalltag an der Humboldt-Universität.
Der Hochschulsport wünscht Lea Sophie Scholz und Minerva Hase viel Erfolg bei den Olympischen Winterspielen 2026 und ist stolz, sie auf ihrem Weg begleiten zu dürfen.
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